Flughafen München: neues Kontrollsystem

27. März 2019

Am Münchner Flughafen werden dieses Jahr neue Kontrollbänder getestet, die die Sicherheitskontrollen beschleunigen und verbessern sollen.
46,3 Millionen Menschen flogen 2018 zum Münchner Flughafen oder starteten von dort ihre Reisen. Der Flughafen in der bayrischen Hauptstadt wird immer beliebter, leider bedeutet dies häufig auch lange Warteschlangen und viele ungeduldige Passagiere, die schnellstmöglich ihre Reisen antreten möchten.

Als Reaktion darauf werden derzeit am Franz-Josef-Strauß Flughafen neue effizientere Sicherheitskontroll-Systeme getestet. Dank innovativer Technik sollen Fluggäste künftig technische Geräte, wie Smartphones und Laptops im Handgepäck lassen können. Nicht einmal mehr die säuberlich verpackten Flüssigkeiten müssen herausgeholt werden. 
An der neuen Kontrollstelle, die im Moment bei Terminal 2 getestet wird, können bis zu vier Personen gleichzeitig ihr Gepäck in größere Wannen auf eine sogenannte Kontrollspur legen. Durch das neue Verfahren sollen die Sicherheitskontrollen angenehmer für Passagiere werden und zudem kostbare Zeit einsparen. Somit sollen zum Beispiel verpasste Anschlussflüge aufgrund von Zeitproblemen Schnee von gestern werden. 

neues Kontrollsystem Flughafen München

 

Wie funktioniert das neue System?

Die modernen Förderbänder sind mit sensibler Computertomographie-Technologie ausgestattet. Die Prüfgeräte scannen das Handgepäck zur selben Zeit, wie die Passagiere durch die Körperscanner der neuesten Generation laufen. Somit soll zum einen die Wartezeit verringert werden, da technische Geräte und Flüssigkeiten nicht mehr ein- und ausgepackt werden müssen und zum anderen der Komfort gesteigert werden. Auch in Sachen Sicherheit sollen die neuen Systeme durch automatische Sprengstofferkennung mehr Schutz bieten. Das System soll nun noch bis Ende 2019 getestet werden.

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